S u c h e n
Neurochirurgie und Schmerztherapie

Wer eine Erkrankung heilen möchte, muss die Ursache kennen. Deshalb nimmt Dr. Al-Kahlout zunächst eine sorgsame, sequenzielle Identifizierung der Problematik vor. Auch konservative Therapien werden – bei Bedarf stationär  – durchgeführt.

Dr. Al-Kahlout hat umfassende operative Kenntnisse im Bereich der Wirbelsäulenchirurgie und Neurochirurgie und viel Erfahrung im Bereich Schmerztherapie. Profitieren Sie von seiner Erfahrung.

Kahlout

Dr.med. Eyad Al-Kahlout

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Facharzt für Neurochirurgie

Zusatzbezeichnung Schmerztherapie

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dr-alkahlout@medicalcenter-leflair.de

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Tel.: +49(0)211 51508484

Sprechstunden

Privat-Sprechstunden im MedicalCenter Le Flair
(nur nach Vereinbarung)

In einem persönlichen Gespräch nimmt Herrn Dr. Al-Kahlout zunächst eine sorgsame, sequenzielle Identifizierung der Problematik vor. Sie können eine ausführliche Beratung über den Zustand Ihrer Krankheit erwarten, um sicherzustellen, dass ein operatives Vorgehen das richtige ist oder eine konservative Therapie angewendet werden kann.

Im Falle einer erforderlichen Operation können Sie gemeinsam eine externe Privatklinik aussuchen, in der Herr Dr. Al-Kahlout Sie persönlich  operiert.

LEISTUNGEN:
Wirbelsäulenchirurgie

Eine gesunde Wirbelsäule ist die Grundlage für schmerzfreie Bewegung. Schäden an der Wirbelsäule können viele Ursachen haben: Fehlbildungen, Verletzungen, Unfälle – aber auch Verschleiß – machen eine Behandlung notwendig. Wir  möchten Ihnen Ihre körperliche Leistungsfähigkeit zurückgeben.

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Schnelle Hilfe bei Bandscheibenvorfall

Ob bei Bandscheibenvorfall, Deformitäten der Wirbelsäule oder bei Tumoren – Dr. Al-Kahlout sucht stets nach der für den Patienten individuell besten Behandlungsmethode: operative Hilfe, wie sie zum Beispiel bei einem akuten Bandscheibenvorfall nötig ist, oder eine längerfristige Begleitung bei chronischen Erkrankungen. Ergänzend zur Behandlung kann die Schmerztherapie zur Reduktion von Schmerzen eingesetzt werden.

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Neurochirurgie

Rückenschmerzen – chronisch und akut – sind eine der häufigsten Volkskrankheiten unserer Zeit. Probleme mit der Wirbelsäule führen zu einer starken Beeinträchtigung der Lebensqualität. Neben der Behandlung von verschiedenen Erkrankungen des Gehirns stellen Behandlungen der Wirbelsäule die Kernkompetenz der Neurochirurgie dar.

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Operative Eingriffe

Als Oberarzt führt  Dr. Al-Kahlout eine ausführliche individuelle Beratung und Voruntersuchung durch. Neurochirurgische Operationen führt er nicht nur selbst durch, sondern kümmert sich auch um die Vor- und Nachsorge. Vor, während und nach der Operation: Eine durchgängige, neurochirurgische Betreuung ist gewährleistet.

Schmerztherapie

Unter Schmerztherapie werden alle therapeutischen Maßnahmen verstanden, die zu einer Reduzierung von Schmerz beitragen. Schmerztherapie eignet sich zum Beispiel zu Behandlung von chronischen Rücken- und Gelenkschmerzen. Ziel ist dabei immer eine möglichst effektive, zugleich aber nebenwirkungsarme Behandlung.

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Individuelle Behandlung bei chronischen Schmerzen

Für chronische Schmerzen gibt es kein Allheilmittel. Chronische Erkrankungen sind komplex – und so ist auch deren Behandlung. Deshalb entscheidet Dr. AL-Kahlout individuell und auf Basis einer umfassenden Untersuchung, welche Verfahren sich für die Behandlung eignen.

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Verfahren der Schmerztherapie:

Intrathekale Morphinapplikation

Spinal-Cord-Stimulation (SCS)

Thermokoagulation bei chronische Schmerz von ISG und Facettengelenken

Distraktions-Interferenz-Arthrodese des ISG

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Verschleißbedingte Veränderungen der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule

Arthrose der Facettengelenke, Bandscheibenverschleiß

Osteochondrose der Wirbelsäule 

Spinalkanalstenose  

Neuroforaminale Stenose 

Spinale Lipomatose

Spinalkanalstenose

Der Begriff Spinalkanalstenose bezeichnet eine Verengung des Kanals in der Wirbelsäule, in dem das Rückenmark verläuft. Diese Spinalkanalverengung kann durch Druck auf das Rückenmark, Nerven und Blutgefäße zu Rückenschmerzen und bleibenden Nervenschädigungen führen. Ursache einer Spinalkanalverengung sind meist Alterungsprozesse.

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Eine spinale Stenose wird je nach Beschwerdebild und Leidensdruck konservativ, durch eine Injektionstherapie, oder – in schweren Fällen – auch operativ behandelt.

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Als Spinalkanalstenose-OP kommen folgende Methoden in Frage:

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  • Druckentlastung (Dekompression) des eingeengten Nervs
  • Fusion/Spondylodese: Wirbel werden durch Material aus dem Beckenkamm oder durch Schrauben miteinander verbunden/versteift, um ein Verrutschen gegeneinander zu verhindern
  • Interspinöse Implantate verbinden die Dornfortsätze und verhindern die Vor- oder Rückwärtsneigung der Wirbelsäule in dem betreffenden Gebiet

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Grundsätzlich muss eine Spinalkanalstenose-OP gründlich abgewägt werden.

Instabilitäten der Wirbelsäule

bei Bandscheibenverschleiß

Postnukleotomiesyndrom (nach Bandscheibenoperationen)

posttraumatische Instabilität (nach Unfällen)

Entwicklungsstörungen (Wirbelgleiten)

Instabilitäten nach Voroperationen, z.B. Zustand nach Laminektomie

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Bandscheibenvorfälle

Bandscheibenvorfall der Halswirbelsäule

Bandscheibenvorfall der Brustwirbelsäule

Bandscheibenvorfall der Lendenwirbelsäule

Tumoren der Wirbelsäule

Gutartige und bösartige Metastasen in der Wirbelsäule

Extra- und Intradurale Tumoren

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Verletzungen der Wirbelsäule

Sämtliche Frakturen

Diskoligamentäre Verletzungen

Spezielle Schmerztherapie bei chronischen Wirbelsäulen-Schmerzpatienten

Intrathekale Morphinapplikation 

Spinal-Cord-Stimulation (SCS) 

Thermokoagulation bei chronische Schmerz von ISG und Facettengelenken

Distraktions-Interferenz-Arthrodese des ISG

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