S u c h e n
Orthopädie und Unfallchirurgie

Die Orthopädie befasst sich mit  der Behandlung von Fehlbildungen und Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates.

Die Unfallchirurgie ist ein Teilgebiet der Chirurgie und befasst sich mit Verletzungen und Verwundungen, insbesondere mit der Prophylaxe, der Behandlung und Nachsorge von Unfallverletzungen. Zu den typischen Aufgaben der Unfallchirurgie zählt die Versorgung von Verletzungen des Bewegungsapparats, wie zum Beispiel von Knochenfrakturen und Weichteilverletzungen der Muskeln und Sehnen.

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„Schnittstellen“ von Orthopädie und Unfallchirurgie sind Handchirurgie, Osteotomien und Endoprothesen. Luxationen, Bänderrisse, Sehnenrisse, Achillessehnenrupturen und Patellarsehnenrupturen sind alltägliche Aufgaben beider Fächer.

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Die Übergänge zwischen der Unfallchirurgie und der Orthopädie sind fließend. Seit 2005 gibt es deshalb in Deutschland eine gemeinsame Facharztausbildung zum „Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie“.

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Dr.med. Nawid Ayubi               

Facharzt für Orthopädie
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Sportmedizin, Chirotherapie, Akupunktur, Hyaluronsäure
Ambulante Operationen, zertifizierter Fußchirurg GFFC

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dr-ayubi@medicalcenter-leflair.de

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Tel.: +49(0)211 51508484

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Privat-Sprechstunden

Montag

18:00 bis 20:00 Uhr

Dienstag

18:00 bis 20:00 Uhr

Donnerstag

17:00 bis 19:00 Uhr

Freitag

14:00 bis 16:00 Uhr

Leistungsspektrum

Die Behandlungen chronischer und akuter Erkrankungen und Verletzungen von Gelenken, Kapseln, Bändern, Sehnen, Muskeln (z.B. an Schultern, Armen, Händen, Hüften, Knien, Sprunggelenken und Füßen) sind  Schwerpunkte von Herrn Dr.med. Nawid Ayubi.

Wie in anderen Fachgebieten besteht die Diagnostik zuerst in einer gründlichen Anamnese und klinischen Untersuchung. Dies kann durch bildgebende Verfahren unterstützt oder abgesichert werden, wobei in der Orthopädie besonders Röntgen, Computertomografie, Kernspintomografie und Sonografie eine wichtige Rolle spielen.

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Die Privatpraxis bietet das komplette Spektrum operativer und konservativer Heilbehandlungen an. Hierbei besteht sowohl die Möglichkeit der ambulanten Versorgung  als auch stationär in kooperierenden Kliniken.

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Das Spektrum der konservativen und operativen Behandlung umfasst:

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  • Minimalinvasive (arthroskopische) ambulante oder stationäre Eingriffe, selbstverständlich nach Ausschöpfung nicht-operativer Behandlungsstrategien.
  • Ambulante Operationen
  • Operative und konservative Therapie bei Band-, Muskel- und Sehnenverletzungen sowie Knochenbrüchen 
  • Hüft- und Kniegelenks-Endoprothetik
  • Arthrosetherapie (Spezielle Gelenktherapie mit Hyaluronsäure)
  • Stoßwellentherapie z.B. bei Kalkschulter, Tennisellenbogen, Fersensporn
  • Manuelle Therapie, Faszientherapie, Akupunktur
  • Schmerztherapie
  • Chirotherapie (Manuelle Therapie)
  • Taping (Kinesio Taping, Aku Taping)
  • Triggerpunktbehandlung
  • Sportmedizin (individuelle sportmedizinische Beratung und Behandlung hinsichtlich orthopädischer Krankheitsbilder), sportmedizinische Betreuung

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Verschleiß- und Abnutzungserscheinungen an den Gelenken werden als „Arthrose“ bezeichnet. Häufig betroffene Gelenke sind:

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  • Knie
  • Hüfte
  • Schulter
  • Finger
  • Zehen
  • Sprunggelenk
  • Wirbelgelenke
Schmerztherapie bei Arthrose

Hyaluronsäure wird vor allem in Knorpelzellen und der Gelenkschleimhaut gebildet. Aus der Hyaluronsäure werden die stark wasserbindenden langkettigen Moleküle des Bindegewebes im Gelenk-Knorpel aufgebaut.  Die Hyaluronsäure ist das eigentliche „Schmiermittel“ im Gelenk, das die Gleitfähigkeit der Gelenkflächen unterstützt.

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Bei Entzündungen oder nach Verletzungen sinkt die Verfügbarkeit der Hyaluronsäure im Gelenk. Durch Ergänzung der Hyaluronsäure mit Hilfe von Injektionen in das Gelenk  wird das fehlende Hyaluron wieder aufgefüllt und somit der Gleitmechanismus der Gelenke verbessert.

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Diese symptomatische Verbesserung kann bei einzelnen Patienten über Monate oder Jahre anhalten.

 

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Hyaluronsäure-Injektionen

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  • können die Gleitfähigkeit verbessern,
  • den Schmerz reduzieren,
  • Bewegungsfreiheit verschaffen und
  • sind  für alle Gelenke einsetzbar.

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Hüft- und Kniegelenks-Endoprothesen

Implantationen eines neuen Hüftgelenks oder eines Kniegelenksersatzes (TEP, Endoprothesen) sind  sehr häufig und erfolgreich durchgeführte Eingriffe, die die Lebensqualität der Betroffenen wieder deutlich steigern.

Sie sind zu empfehlen, wenn trotz konservativer Therapien die Funktionen des geschädigten Gelenkes so gestört  oder die Schmerzen derart stark sind, dass eine nicht ertragbare Minderung der Lebensqualität besteht.

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Fußchirurgie

Wenn Veranlagung oder schwindende Muskelkräfte die Biomechanik des Fußes beeinträchtigen, entwickeln sich die häufigen Vorfußdeformitäten. So ist die operative Korrektur von Hallux valgus, Hallux rigidus und Hammerzehen zum Spezialgebiet von Chirurgen und Orthopäden geworden. In Frage kommen Osteotomien, Arthroplastiken, Arthrodesen und (am Großzehengrundgelenk) Endoprothesen. Luxierte Kleinzehen können auch bei Rheumatikern in Reih und Glied gebracht werden (Stainsby).

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Das Spektrum umfasst:

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  • Vor-Fuß-Deformitäten
  • Arthrosen des Fußes und der Sprunggelenke
  • Nerven-Kompressionssyndrome, Sehnenprobleme

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Sportmedizin

Bei der Betreuung von Sportlern aus sämtlichen Leistungsbereichen bis hin zum Profisportler  gilt der Prävention von Überlastungsschäden ein besonderes Augenmerk. Wichtig ist in diesem Zusammenhang die sportmedizinische orthopädische Sportfähigkeitsbeurteilung.

Die Akutversorgung von Sportverletzten bis hin zur operativen Therapie ist ein wesentlicher Bestandteil unserer täglichen Arbeit.

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Chirotherapie

Die Chirotherapie zielt ausschließlich auf die Therapie von sogenannten Gelenkblockaden ab. Hier wird mit den Händen durch Mobilisation und Manipulation eine Heilung der Blockade  herbeigeführt. Durch chirotherapeutische Handgriffe lassen sich Verschiebungen und Fehlstellungen der Wirbelsäule und Gelenke lösen, die Schmerzen und Verspannungen der Muskulatur verursachen.

Für die Chirotherapie relevante diagnostische Richtlinien sind u.a. die Anamnese, die Untersuchung von Funktionsstörungen und die schmerzfreie Feststellung der Funktionsfähigkeit der Gelenke.

Heilbehandlungen wie die Chirotherapie werden in Einheit mit der Manuellen Medizin eingesetzt, um Störungen in der Funktion des Halte- und Bewegungsapparates zu beheben.

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Akupunktur

Die Akupunktur  ist ein Teilgebiet der traditionellen chinesischen Medizin (TCM).

Sie geht von der Lebensenergie des Körpers aus (Qi), die auf definierten Leitbahnen beziehungsweise Meridianen zirkuliert und einen steuernden Einfluss auf alle Körperfunktionen hat. Ein gestörter Energiefluss wird für Erkrankungen verantwortlich gemacht. Durch Stiche in auf den Meridianen liegende Akupunkturpunkte soll die Störung im Fluss des Qi behoben werden. 12 Hauptmeridiane verlaufen spiegelbildlich auf beiden Körperseiten und bringen das Qi zu den Organen. Dann gibt es noch kleinere Leitbahnen, die die Haut und die Muskeln mit der Lebensenergie versorgen. Alle Meridiane laufen im Schädeldach zusammen.

Die Akupunktur ist eine ausgezeichnete Alternative zur Schulmedizin, weil sie eigene Selbstheilungskräfte aktiviert und zur dauerhaften oder langfristigen Besserung führt.

Durchführung:

Der Patient liegt oder sitzt in möglichst entspannter Haltung. Je nach Diagnose werden an bestimmten Punkten auf den Meridianen zwischen 5 und 20 Einmalnadeln gesetzt, welche für ca. 20 bis 30 Minuten belassen werden.

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Anwendungsgebiete:

  • Gelenkschmerzen aller großen  und kleinen Gelenke (Hüfte, Knie, Schulter, Ellenbogen, Sprunggelenk)
  • Schmerzen an Sehnen- und Bändern (z.B. Tennisellenbogen, Fersensporn)
  • Nachbehandlung von Hüft- und Knieoperationen (Förderung der Wundheilung, abschwellende, schmerzlindernde Wirkung)
  • Arthroseschmerz
  • Fibromyalgie (Faser-Muskel-Schmerz)
  • Karpaltunnel-Syndrom