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aus Düsseldorf Februar 21, 2017:
Sehr geehrter Herr Khenkin, ich möchte mich auf diesem Weg noch einmal von ganzem Herzen bei Ihnen bedanken. Ich möchte mich dafür bedanken, dass Sie mir so freundlich und aufmerksam und fürsorglich begegnet sind, wie Sie es getan haben. Vielen Dank für Ihre Geduld und Ihre Ruhe, für Ihr Lächeln und für die Zuversicht, die in Ihren Worten lag, dass alles noch gut werden kann. Danke, dass Sie mir so schnell den Termin bei beim Doktor verschafft haben, ich bin so froh, dass Sie mir empfohlen wurden. Bei Ihrem Kollegen habe ich mich auch schon bedankt. Er hat mich zu Ihnen geführt, und das war das Beste, was mir passieren konnte. Besonders großartig finde ich, dass Sie mich noch über den Besuch bei Ihnen hinaus begleitet und betreut haben. Damit meine ich, dass Sie sich gekümmert haben, wie das Ergebnis der Untersuchung (MRT) war, und dass Sie mir Ihre private Mobilfunknummer anvertraut haben. Zu wissen, dass ich Sie im Notfall hätte anrufen dürfen, hat mir unglaublich viel Kraft gegeben und Vertrauen (in mein Glück), und die notwendige Gelassenheit. Diese Woche Montag war meine Operation (mit Details will ich Sie nicht belästigen), am Donnerstag durfte ich schon wieder nach Hause. Alles ist gut verlaufen, jetzt läuft der Heilungsprozess. Der endgültige Befund steht noch aus, im Entlassungsbrief steht, dass ein Sarkom nicht ganz auszuschließen sei. Die Schmerzen in Rücken und Beinen habe ich leider immer noch. Ich habe mein Blut untersuchen lassen, und jetzt stehen noch weitere Behandlungen an. Sobald alles heil ist. Sechs Wochen soll ich warten, und dann langsam mit Physiotherapie beginnen. Dann sehen wir uns wieder, und da freue ich mich drauf. Vielen, vielen Dank für alles. Mit herzlichen Grüßen E.P.